Projekte
The New York Quartet

Mit Daniel Guggenheim, Gerald W. Cleaver, Peter Madsen und Sean Smith haben sich vier erfahrene Jazzmusiker zusammengefunden, um ihrer Spielfreude und Lust auf Neues Ausdruck zu verleihen. Dabei stellen sich die exzellenten Musiker ganz in den Dienst einer perfekten Team-Perfomance als New York Quartet. „Innovativ, stilsicher, sophisticated und sich schlafwandlerisch zwischen einschmeichelndem Cool- und forderndem New Jazz bewegend“ wie es das Online Musik Magazin formuliert. Das Ganze ist also mehr als die Summe seiner Teile – eine Floskel, die hier ausnahmsweise einmal stimmt. Es gelingt Daniel Guggenheim mit seinem New York Quartet die individuellen Einflüsse jedes Einzelnen zu einer einzigartigen Komposition zu vereinen, Können zu verdichten und damit ganz neue Impulse zu schaffen.
Gerald W. Cleaver stammt aus Detroit und spielte dort schon früh gemeinsam mit lokalen Jazz-Größen. Über den mittleren Westen hinaus wurde er jedoch erst Ende der 90er Jahre berühmt. Cleaver, der seine musikalische Tätigkeit stets mit der Lehre an Universitäten zu verbinden wusste, arbeitete lange Jahre mit Rodney Whitaker und Wendell Harrison zusammen und tourte durch die ganze Welt. Aktuell bestehen Projekte mit internationalen Stars wie Roscoe Mitchell, Jacky Terrasson, Craig Taborn, Matt Shipp, Chris Lightcap und Ralph Alessi.
Peter Madsen liebt Gegensätze: heute lebt er teils in New York, teils im österreichischen Vorarlberg. Während seiner Karriere arbeitete er mit vielen großen Jazzkünstlern wie Mario Pavone oder dem James Brown Saxophonisten Pee Wee Ellis zusammen. Stilistisch liebt er Kontraste genauso wie bei der Wahl seiner Wohnorte: so spielte er mit Benny Golson und Stanley Turrentine genauso inspiriert wie mit Joe Lovano, Kenny Garrett, Fred Wesley und Maceo Parker. Seine künstlerische Bandbreite überzeugt durch Jazz, Volksmusik, afrikanische Einflüsse und Ausflüge in die musikalische Untermalung von Literatur und Poesie.
Sean Smith ist seit über 20 Jahren in der internationalen Jazz-Szene ein bekanntes Gesicht und blickt auf über 100 CDs zurück. Er trat mit Superstars wie Gerry Mulligan, Phil Woods, Benny Carter, Flip Phillips, Johnny Griffin, Clark Terry, Lee Konitz, Art Farmer und Tom Harrell auf, begleitete die Vokalisten Peggy Lee, Rosemary Clooney, Jimmy Scott und Andy Bey und komponierte für Phil Woods, Bill Charlap, Bill Mays und Leon Parker. Sein Song for the Geese war der Titelsong des für den Grammy 1998 nominierten Albums von Mark Murphy.
Pressestimmen:
JazzPodium
…..Sinngehalte versteht Guggenheim mit seinem Quartett aber adäquat in Musik zu übersetzen und erweist sich so als Meister des Ausdrucks und der vielfältig nuancierten Stimmungen; Expressives wechselt mit Kontemplativem, Humor mit Melancholie……
…seine Musik ist von Ernsthaftigkeit, intellektueller Durchdringung und emotionaler Authentizität geprägt……. denn Daniel Guggenheim hat zu einem sehr eigenständigen, unprätentiösen Personalstil gefunden, zu ausgereifter und substanzhaltiger Musik, weit jenseits aller Klischees….
online musik magazin
…… Hier präsentierte sich ein kompositorisch
derart komplexes, technisch brillantes
und musikalisch geschlossenes
inspiratives Gesamtwerk,……was für ein Team, was für ein
traumhafter Jazz!
Sonic
…. eine raumgreifende Spannung und gelassene Intensität aufzubauen, die ihresgleichen sucht…….überragend interpretierte Kompositionen hält die Band ihr wortlos gegebenes Versprechen, überrascht mit einer Musik, die…..gleichermassen souverän und abgeklärt, wie spannend ist.
- Daniel Guggenheim (Sax)
- Peter Madsen (Piano)
- Sean Smith (Bass)
- Gerald Cleaver (Drums)
